Frage 13

Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz

Entwurf vom 11. März 2015
Eingebracht durch Landesregierung
Federführender Ausschuss Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport
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Die Diskussion ist seit dem 30.05.2015 abgeschlossen

Zurzeit befindet sich der Gesetzentwurf der Landesregierung zum Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz (ThürBfG) vom 11.03.2015 (Drucksache 6/348) in der parlamentarischen Diskussion. Nachfolgend finden Sie hierzu einzelne Fragen, mit denen sich der Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport derzeit befasst. Sie können Ihre Meinung zu den Fragen abgeben. Mit Ihren Beiträgen, Ihren Erläuterungen oder Ihrer Kritik können Sie Einfluss auf die Arbeit des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport nehmen.

Frage 13

Kommentare

26. Mai 2015 Prekarisierter

Unbedingt

denn dadurch wäre die Möglichkeit gegeben, dass Arbeitnehmer*innen auch umfangreiche Bildungsangebote wahrnehmen können, die auch mal mehr als fünf Tage dauern und eventuell auch Reisen erfordern.

24. Mai 2015 EvelynSittig

Richtig

Ich halte die Möglichkeit einer einmaligen Übertragbarkeit in das Folgejahr für richtig.

19. Mai 2015 Kritischer buerger

Keinsfalls - entweder der Bedarf ist da oder nicht

19. Mai 2015 Wirtschaftsvertreter

Hier grinst das Bürokratiemonster....

Keinesfalls! Dokumentieren, Rückstellungen bilden etc.
Im europa- und weltweiten Vergleich nimmt Deutschland in Bezug auf Urlaubs und Feiertage eine Spitzenstellung ein. Fünf zusätzliche bezahlte Tage für Bildungsurlaub, für allgemeine, politische, und kulturelle Weiterbildung treiben dies zusätzlich auf die Spitze.

19. Mai 2015 Jenny

JA!

Ja, denn so wird es auch möglich sein, sich intensiv mit Inhalten auseinanderzusetzen.

19. Mai 2015 Alex

sicher sinnvoll

gerade für geplante intensivere Weiterbildung sind zwei Wochen am Stück generell begrüssenswert

08. Mai 2015 Jens

Auch längere Freistellungen ermöglichen

Bestimmte politische Themen, wie die derzeitige Griechenlandkrise, kann man nicht in einer Schulung von einer Woche abhandeln. Dazu ist es ggf. nötig, einmal sich Ort politisch zu erkundigen. Deswegen plädiere ich für die Übertragung von nicht genommenen Freistellungen in das kommende Jahr.